Forchheim

Forchheim wird immer das Tor zur Fränkischen Schweiz genannt. Ein Tor ist ja eigentlich ein Durchgangsort. Deshalb haben wir mal das Tor selbst besucht, sind dort geblieben und haben es uns angesehen. Die alte Stadt (irgendwas mit Vorha, also Föhre, aus dem 7. Jahrhundert) mit modernem Kern (den Geschäften entlang der Hauptstraße).  In der historischen Altstadt liegen Fachwerkgiebel neben Renaissance und Barock. An das baufällige alte Rathaus schließt sich ein wunderschönes Fachwerkensemble am Marktplatz an. Erwähnenswert auch die Kaiserpfalz und die Kirche St. Martin mit ihrer krummen Decke. Glücklicherweise war das Annafest schon vorbei und es war ein entspanntes Freitag-Nachmittag-Flanieren durch die Stadt.  Auf dem Stadtplan sind so viele Sehenswürdigkeiten aufgelistet, dass die kleine Hosentaschenknipsi nur knapp die Hälfte gesehen hat. Ein Grund, noch mal wieder zu kommen. Der moderne Kern hat mir übrigens auch gleich meine neue Übergangsjacke beschert. 🙂

Porta Vorchheimensis
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