Mein neues Spielzeug

Ich schenke mir ja jedes Jahr selbst etwas. Quasi ein Art Weihnachtsgeschenk, nur halt nicht zu Weihnachten. Heuer ist das ein neues Utensil für die Lichtmalerei. Korrekt – der Rolls Royce unter den Lichtwerkzeugen, derPixelstick. Eigentlich eine Leiste mit knapp 200 LEDs, die aber über einen Controller programmierbar sind. Programmierbar nicht nur mit irgendwelchen Farben oder Mustern, auch Bilder sind möglich. Die Bilder und Muster werden „einfach“ mit einer Speicherkarte in den Stick geladen. Gut, dass ich noch eine alte 256 MB SD-Card hatte, da konnte ich für die Anschaffung ganz schön Geld sparen. Und 256 MB reichen locker aus, pro Bild oder Muster sind nur knapp 200 KiloByte notwendig, denn die Auflösung ist ja relativ gering, 200 Pixel in der Höhe halt. Dieses Ding ist wirklich, Entschuldigung, geil. Neben den Mustern kann es eben auch Bilder darstellen. Das ist zwar auf den ersten Blick ungewöhnlich, aber wer – wie ich – noch die alten Röhrenfernseher und deren Funktionsweise kennt, versteht die Funktion des Bildaufbaus. Lichtmalerei vor schwarzem Hintergrund hat jetzt ausgedient, je interessanter ein nächtliches Motiv, desto besser integrieren sich die farbigen Lichteffekte. Zum Ausprobieren ging es abends vor das Wenzelschloss in Lauf.

Lichtmalerei am Wenzelschloss
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