Zwischen den Jahren – die Welt ist weg

Es hat geschneit. Nur wenig, aber die Welt ist leicht überzuckert. Wobei die Welt eigentlich gar nicht zu sehen ist. Sie ist weg. Es ist Nebel. Dichter Nebel. Der hat sich zusammen mit dem leichten Schneefall eingeschlichen. Die Sichtweite reicht kaum 50 Meter weit. Alles wird nach ein paar Metern immer schwächer sichtbar und versinkt schließlich in einem mystischen Weiß. Die Welt ist reduziert auf monochrom, dunkle Linien bilden Strukturen und dahinter ist eine weiße Wand. Wir haben uns dennoch auf die Lillinger Höhe getraut. GPS funktioniert schließlich auch im Nebel. 😉 Die Bilder sind alle mit dem Smartie gemacht und haben mit Analog Efex die Anmutung einer analogen Kamera erhalten.

Blick in die Weite
« 1 von 10 »