Drei Gipfel

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Christi Himmelfahrt. Durchatmen in Wackersberg. Am ersten Tag unseres langen Wochenendes haben wir das Auto stehen gelassen und sind von Wackersberg aus zur Drei-Gipfel-Tour aufgebrochen. Vorbei an den ersten Menschenansammlungen auf der Waldherralm ging es mittel bis steil bergan über Almwiesen und steinige Pfade hoch zum Heiglkopf. Dort hatten kurzfristig die Wolken die Oberhand über ein ansonsten perfektes Wanderwetter. Vom Gipfel aus ist es nur ein Katzensprung bis zum Blomberg und Deutschlands höchstem Kunstwanderweg „Sinneswandel“ mit 24 Skulpturen und Kunstwerken. Ein letzter Aufstieg stand noch an – der Zwiesel. Von dort gibt es einen wunderbaren Ausblick zum Brauneck und der Benediktenwand. Jetzt steil bergab über die Seiboldsalm, am Großbach entlang zurück zur Waldherralm und dann die letzten Schritte nach Wackersberg. Als Fotografen, Kuhstreichler und Ausblickegenießer waren wir gut acht Stunden unterwegs, wer auf der Flucht ist, schafft die 15 Kilometer aber auch in der halben Zeit. Ich war heuer nur mit „kleinem Gepäck“ unterwegs und hatte die kleine Spiegelreflex dabei. Für die hatte ich mir vor dem Urlaub noch ein gebrauchtes „Immerdrauf“ zugelegt. Gewichtsmäßig ein deutlicher Unterschied im Wanderrucksack.

Wegstrecke in der Übersicht (externer Link)

Zehn Uhr - es geht los
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