Düsselbach

Leider hat die Sonne heute nicht gegen den Hochnebel gewonnen. Sie hat sich bemüht, aber es hat immer mehr zugezogen. Nun, großartige Ausblicke gab es eh nicht, aber trotzdem viele Naturschauspiele zu sehen. Ausgangspunkt war der Wanderparkplatz in Düsselbach direkt an der Pegnitz. Ein Stück geht es an der Hauptstraße entlang zurück Richtung Affalter. Von rechts kommt ein kleines Bächlein. Total unauffällig, keine Wegmarkierung. Wird aber dem Bächlein hangaufwärts gefolgt, kommen wir nach wenigen Meter an eine Steinerne Rinne. Dieses Naturphänomen ist in unserer Gegend selten und die Natur hat viele Jahre für diese Kalkablagerungen gebraucht. Diese hier ist total unbekannt. Steil geht es jetzt weiter hoch zum Bergrücken. Hier treffen wir das erste Mal auf einen Wanderweg, Nummer 2. Dieser nimmt uns mit auf die Hochebene. Entspannt dort weiter, vorbei an Kühen, bis zum Langenstein, immer dem Blaukreuz folgend. Über verschlungene Waldpfade geht es mit Gelbstrich von dort weiter bis zum Alten Schloss. Unterwegs wird die Verbindungsstraße Vorra-Stoppach überquert. Wir sind also nie weit von der Zivilisation entfernt. Das Alte Schloss ist eine an sich unspektakuläre Felsformation. Aber wenn man schon mal da ist… Die Wandermarkierung wechselt, der Gelbpunkt begleitet uns stetig leicht bergab zurück nach Düsselbach.

Wegstrecke in der Übersicht (externer Link)

Steinerne Rinne
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